Winter-Schnipsel
10.6.2004 – Hoadl, mit Figl – Reinfall – Bockhart – „hätt ich nur die Schi mitgnommen“



26.6.2004 – Sulzkogel – wieder mit Figl – wieder „warum habi die Schi nit mit“ – mein Tourpartner und ehemaliger Arbeitskollege hat mich 19 Jahre später mit den Worten gekündigt: „Hilli, i brauch di nimmer“ (auch heute noch kein weiterer Kommentar notwendig)



6.2.2005 – Reunion mit meinem Jugenfreund FUZZY – gemeinsam mit Kids am Kofel unterwegs;



30.4.2005 – Stempeljoch, der Fam. Berchtold und dem Schiverein Hötting angeschlossen, das erste mal in dieser Gegend unterwegs



16.5.2005 – Gaißkogel, ein begehrtes Ziel von Anfang an



11.6.2005 – Finstertaler Scharte



22.2.2006 – Nachttour aufs Schutzhaus



13.5.2006 – Stempljochspitze (damals noch mit Auto bis Magdalena, von dort zu Fuß) – mit Mario



10.6.2006 – Steintalspitzen, Edelfirn – zu wenig leider („hättiwäri doch a“ beim Auto vom neidigen Parken-Nachbar)



10.12.2006 – HOADL – good old times mit Stefan und Schöffi



8.4.2007 – Pockkogel (nur nicht dem Mainstream folgen, mit Gert kein Problem)



20.4.2007 – Großglockner



28.4.2007 – über das Venntal zum Kraxentrager (mit Gert)



12.5.2007 – Schrammacher, viel Tragen aber viel Freude




11.11.2007 – Hoadl geht immer 🙂



18.11.2007 – Seegrube „early Nordstau“



18.2.2008 – Großer Solstein (einer immer dabei :-))



24.2.2008 – Ruderhofspitze von Süden



10.5.2008 – Pfroslkopf – genialer geht nicht



15.6.2008 – Sulzkogel






2.1.2009 – Brandjochkreuz. Innsbrucker Local-Bonbon……











6.1.2009 – auf DIE (!!) Freihut – „i mag Schitouren, wo ma mit die Schi aufm Gipfel gehen kann“ – Zitat Stefan; auf die Freihut ging das damals nicht 🙂



22.3.2009 – Stempeljochspitze + Arzler Scharte – großartig wie immer, am Folgetag musst ich meine Mama zu Mittag in Ihrem zu Hause finden……….sie war für immer eingeschlafen




3.4.2009 – Schaldersspitze – Mario zeigt mir den „Leiwele Trick“ (der gar nicht so ein guter ist :-))







8.5.2009 – großer Möseler – zeitiger Aufbruch war notwendig, um den letzten freien Parkplatz am Neves-Stausee zu ergattern – das Aufstehen hat sich aber sehr gelohnt – es gab Firn zum abwinken








21.5.2009 – Hoher Riffler (fast 30 Grad beim heimfahren)









23.5.2009 – Zwieselbacher Roßkogel, nur mehr für Fanaten – aber….. ich habe die Tour in guter Erinnerung und Schifahren macht halt immer noch Freude, noch mehr, wenn „die Anderen“ nicht mehr gehen und schon lange auf dem Mountainbike sitzen












22.11.2009 – vordere Brandjochspitze – mit Hannes. Eigentlich kein „Winterschnippsel, die Bilder haben sich aber im „Winterordner“ versteckt, deshalb darf die Tour hier erwähnt werden :-). Winterlich war es allemal; im Bereich mit den Seilversicherungen nutzten wir die „Handanker“ (Bild nach dem Gipfelkreuz) von Thomi – er war 1 Tag vorher oben







16.1.2010 – Spitzmandlrunde. Von der Axamer Lizum mit Lift aufs Birgitzköpfelhaus – Mutterer Alm – Raitiser Alm – Ostaufstieg über die „Hühnernocks :-)“ – zurück ins Schigebiet der Mutterer Alm












24.3.2010 – Winnebacher Weißkogel: wie so viele andere Touren mit Gert, es begleitete uns ein junger, schwarzer, freundlicher Hund – ohne dass wir ein „Herrl“ zu ihm ausmachen konnten. Später erfuhren wir, dass der Ausreiser zum Westfalenhaus gehört und er sich öfters Tourengehern anschließt. Er ging mit uns bis zum Gipfel 🙂






24.4.2010 – Gabler: unter anderem mit Wolfi, mit dem auch einige Touren gemeinsam unternommen wurden. Auf den Gipfel haben wir guten Grundes verzichtet, dafür braucht es wirklich Fanaten, die vor ausgesetzter Kletterei nicht zurückschrecken










1.5.2010 – Ambergerhütte: der wohl größte Reinfall meiner Schitourengeschichte. Nach vielen Tagen Premiumwetter mit klaren Nächten war ich derart aufgeheizt, dass ich unbedingt „auch wollte“. Die Schi waren fast unmittelbar bis zur Hütte zu tragen – beim Parkplatz in Gries wehte schon am Vorabend der angekündigte Föhn, der einen für den nächsten Tag angekündigten Wetterumsturz vor sich herschob. So verbrachte ich eine Nacht in der Hütte, um am nächsten Tag um 5.00 Uhr zu frühstücken und mit einem weiteren Fanaten zu beschließen, dass eine Schitour bei strömendem Starkregen auf 2.141 Meter Seehöhe keinen Sinn ergibt.





9.5.2010 – Pockkogel: herrliche Frühjahrstour mit Pulverfreude, wie man sie den ganzen Winter nicht bekam








24.5.2010 – Ampferstein: Schi statt Bike – Winter forever!!






29.5.2010 – Niederreichscharte: früher Saisonausklang (bei Verhältnissen wie am 29.5.2010 ginge ich heute nicht mehr auf Schitour). Trotzdem – eine schöne Erinnerung, zumal das Längental damals noch nicht gesperrt / verbaut war.






23.10.2010 – Rotadlrunde am Stubaier Gletscher: ein früher Wintereinbruch trieb uns hinaus





26.10.2010 – Hoadl: als „Feierabendtour“ bezeichnet, war die Tour nach Dienst (an einem Feiertag). Der 26.10. 2010 war ein Dienstag – deshalb auch am Samstag vorher am Gletscher





27.11.2020 – Ampferstein: bei Bombenverhältnissen und einer Masse Schnee



3. und 4.1.2011 – Ambergerhütte und hint. Daunkopf: mit Liftunterstützung ins Gletschergebiet und über die Daunscharte auf den Sulztalferner. Die geplante Tour auf den Wütenkarsattel haben wir uns gespart. Bei -25 Grad klebten die Felle nicht mehr und wir hatten Mühe, nicht zu erfrieren. Die Fahrt ging sofort zur Hütte, wo wir Abends Uno spielten und uns über Schilehrer wunderten, die „auf der Ambergerhütte vorbeischauten“ um viel später ins Tal zu fahren und mit dem Taxi zurück ins Stubaital (!!). Seltene Tour mit den Jungs.










