und, als Draufgabe den hinteren Daunkopf, 3.225 mtr, bevor es von dort ins Schigebiet des Stubaier Gletscher zurück ging.
Mit der Bahn und dem steilen Schlepplift gings zur Daunscharte. Von dort steil hinab auf den Sulztalgletscher, wo die Felle aufgezogen wurden.



Etwa 500 Höhenmeter werden es hinauf zum Windacher Daunkogel sein. Zuletzt in einer guten Stapfspur.



Dann erneut eine Fahrt hinunter auf den Sulztalferner – im oberen Bereich der Abfahrt gar noch im gesetzten Pulverschnee.



Im flachen Gletscherteil ging die Konsistenz fast schon über in Schmierfirn. Über eine steile Stufe erreichten wir den nächsten flachen Boden – wo erneut die haarigen Kleber auf die Schi kamen.



Dann wurde es in der Nachmittagshitze sehr anstrengend. Die Füße waren schwer und die Luft war wenig und dünn. Dies hatte zur Folge, dass zuerst ich, und dann Rainer den Gipfel des hinteren Daunkopf erreichten. Stefan reduzierte sein Tempo und wir trafen ihn unten am Abzweig, der uns zum Daunjoch zurückbrachte.






Ein weiteres Mal war eine kurze rassige Steilstufe zu überwinden, bevor wir in das schöne Tor zurück zum Gletscher eintauchten.



Die restlichen Meter bis zur Dresdner Hütte gaben wir uns im knöcheltiefen Nachmittags Sulz. Glücklich über einen ausgefüllten Tourentag bei herrlichstem Premiumwetter schmeckte das vorgekühlte Hopfengetränk beim Auto besonders gut.
Mit von der Partie: Rainer, Stefan, Hilli, 2.5.2026

Eine wirklich schöne Rundtour um den Sulztalferner herum Hilli, Berg Heil!